erste der Arnsdorfer Gemeinde öffentlich vorgestellte Planungsunterlage

Wählen am 23. Februar 2023? JA und mit JA!

Die Angst vor der Abstimmung mit JA für eine Nicht-Planung der Gewerbegebiete treibt einige Blüten. Bürger reißen orientierungslos, verstört und voller Angst unsere Plakate um! Scheinbar muss auf diese Weise die Demokratie geschützt werden! Vor wem oder was eigentlich?

zerstörte Plakate der Bürgerinitiative Bürgerentscheid-Arnsdorf am 6. Februar 2025, Ortsausgang Wallroda
zerstörte Plakate der Bürgerinitiative Bürgerentscheid-Arnsdorf am 6. Februar 2025, Wallroda
zerstörte Plakate der Bürgerinitiative Bürgerentscheid-Arnsdorf am 13. Februar 2025, Kleinwolmsdorf
zerstörte Plakate der Bürgerinitiative Bürgerentscheid-Arnsdorf am 13. Februar 2025, Kleinwolmsdorf

Wie schrieben wir in einem Beitrag: „Am 9. November 1989 fiel endlich die Mauer. Viele Menschen haben dafür gekämpft…. Alle einte der Gedanke, dass die Diktatur …, die Bevormundung der Bürger abgeschafft wird und endlich Demokratie eintritt.

Es muss für einige Befürworter der jetzt vorliegenden Planungsunterlagen katastrophal sein, wenn eine Bürgerinitiative folgende Forderungen aufmacht:

  • Keine überdimensionierten Gewerbegebiete
  • Klarheit über die Flächenverteilung VOR einem Planungsbeginn, und diese Flächenverteilung in interkommunaler Zusammenarbeit VOR einem Entscheid über die Planung der Gewerbegebiete lösen
  • Landwirtschaftlich hochwertigen Boden (insbesondere die Gegend Hüttertal – Wallroda) NICHT mit einem Gewerbegebiet überplanen
  • Die Folgen klar benennen wie
    • Notwendigkeit weiterer Flächen für Wohnen, Infrastruktur und Verkehr
    • Steigender Verkehr AUCH durch unsere Orte
    • Finanzielle Risiken, auch für die Einwohner!

Machen wir Angst mit der Darstellung der Folgen und Risiken?

Eine Schönfärberei nicht hinnehmen, gehört auch zum Entscheidungsprozess für JEDEN Einzelnen, der am 23. Februar 2023 seine Stimme gegen die Planung mit JA, oder für die Planung mit NEIN abgibt.

Hier noch einmal die Fakten aus unseren Beiträgen

Was wird ermöglicht, wenn die Planung in der gegenwärtigen Form abgelehnt wird?

Das  gibt der Gemeinde Arnsdorf die Möglichkeit, Klarheit über die Flächenverteilung VOR einem Planungsbeginn in interkommunaler Zusammenarbeit mit Radeberg herzustellen. Dann ist VOR Planungsbeginn geklärt, über welche Flächen die Gemeinde und die Stadt jeweils verfügen und unsere Anwohner UND Verwaltungen haben Klarheit, wie hoch der jeweilige Anteil am Einkommen aus den Gewerbegebieten ist.

Außerdem kann das Thema landwirtschaftlicher Boden bei Wallroda in interkommunaler Zusammenarbeit gelöst werden.

Wo kein Wille ist, ist auch kein Weg!

Dass das unter Berücksichtigung der aktuell immer weiter abweichenden Verfahrensabläufe der Stadt Radeberg und unserer Gemeinde immer schwieriger wird, ist uns auch klar. Aber wo kein Wille ist, ist auch kein Weg!

Und deswegen am 23. Februar 2025

Unsere Wahlempfehlung
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